Es gibt nicht viel, was Tiere sich von uns wünschen. Die wichtigsten Dinge sind wohl unsere Aufmerksamkeit, dass sie körperlich und geistig alles bekommen, was sie brauchen, und dass wir einfach gerne Zeit mit ihnen verbringen.
Doch viele Tiere wünschen sich auch, dass ihre Menschen noch mehr die Sorgen loslassen. Denn Tiere verstehen nicht immer genau, warum wir uns Sorgen machen, zum Beispiel, dass wir uns speziell um sie sorgen.
Sie merken nur, dass wir gestresst und unruhig sind und können das nicht immer zuordnen.
Wenn du also aus Fürsorge um dein Tier besorgt bist, wird dein Tier das nicht unbedingt als positiv mitbekommen, sondern es bekommt einfach nur deinen Stress und dein Unwohlsein mit. Und das wiederum hilft deinem Tier überhaupt nicht, sich zu entspannen oder zum Beispiel schneller wieder gesund zu werden.
Doch was kann man gegen Sorgen tun? Es sagt sich ja so leicht, lasse einfach deine Sorgen los. Das beste Gegenmittel ist, der Sache auf den Grund zu gehen und zu verstehen, ob dein Tier wirklich Hilfe benötigt und wenn ja, welche Art von Hilfe und was du konkret tun kannst.
Hierzu lohnt es sich absolut, dein Tier selbst mit einzubeziehen, denn es wird vermutlich weitere Hinweise für dich haben oder ganz konkrete Wünsche.
Aus diesem Grund arbeiten wir immer mit dem Mensch und Tier im Team und beziehen beide ihre Bedürfnisse und Wünsche mit ein.
Und schließlich kann ein Coaching auch helfen, dass du deine Sorgen loslässt, indem du dich mit diesen Gefühlen und Gedanken auseinandersetzt und Strategien findest, wie du gelassener damit umgehst.
Nicht jede Situation und jeden Umstand kann man sofort ändern, aber wir können mit einer anderen Sichtweise an die Sache herangehen. Also was wäre, wenn vielleicht das Thema, um das du dir aktuell Sorgen machst, aus Sicht deines Tieres gar nicht so schlimm ist? Ob das so ist, findest du im Dialog mit deinem Tier heraus.
Doch viele Tiere wünschen sich auch, dass ihre Menschen noch mehr die Sorgen loslassen. Denn Tiere verstehen nicht immer genau, warum wir uns Sorgen machen, zum Beispiel, dass wir uns speziell um sie sorgen.
Sie merken nur, dass wir gestresst und unruhig sind und können das nicht immer zuordnen.
Wenn du also aus Fürsorge um dein Tier besorgt bist, wird dein Tier das nicht unbedingt als positiv mitbekommen, sondern es bekommt einfach nur deinen Stress und dein Unwohlsein mit. Und das wiederum hilft deinem Tier überhaupt nicht, sich zu entspannen oder zum Beispiel schneller wieder gesund zu werden.
Doch was kann man gegen Sorgen tun? Es sagt sich ja so leicht, lasse einfach deine Sorgen los. Das beste Gegenmittel ist, der Sache auf den Grund zu gehen und zu verstehen, ob dein Tier wirklich Hilfe benötigt und wenn ja, welche Art von Hilfe und was du konkret tun kannst.
Hierzu lohnt es sich absolut, dein Tier selbst mit einzubeziehen, denn es wird vermutlich weitere Hinweise für dich haben oder ganz konkrete Wünsche.
Aus diesem Grund arbeiten wir immer mit dem Mensch und Tier im Team und beziehen beide ihre Bedürfnisse und Wünsche mit ein.
Und schließlich kann ein Coaching auch helfen, dass du deine Sorgen loslässt, indem du dich mit diesen Gefühlen und Gedanken auseinandersetzt und Strategien findest, wie du gelassener damit umgehst.
Nicht jede Situation und jeden Umstand kann man sofort ändern, aber wir können mit einer anderen Sichtweise an die Sache herangehen. Also was wäre, wenn vielleicht das Thema, um das du dir aktuell Sorgen machst, aus Sicht deines Tieres gar nicht so schlimm ist? Ob das so ist, findest du im Dialog mit deinem Tier heraus.