Statt dich zu ärgern, wenn dein Hund nicht ruhig wird, mach lieber das...

Veröffentlicht am 24.01.2025
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Bellt dein Hund immer wieder verschiedene Menschen an oder wird sogar aggressiv und hört dann kaum noch auf dich?

Das kann stressen und vielleicht bist du schon verzweifelt, weil bisher nichts so richtig geholfen hat.
Doch bevor du weitere Methoden ausprobierst und zum Beispiel ein neues Training beginnst, ist es wichtig, dir über eins klar zu werden: Dein Hund möchte dich damit nicht ärgern, sondern was, wenn eine Superkraft von ihm dahinter steht?

Hunde merken sehr sensibel, wen sie da vor sich haben. Es kann sein, dass dies eine Person ist, die du selbst nicht so leiden kannst, was wiederum dein Hund merkt. Es kann aber auch sein, dass es Personen sind, auf die dein Hund sensibel reagiert, weil sie vielleicht gestresst sind oder eine aggressive Grundausstrahlung haben.

Das rechtfertigt natürlich nicht, dass die Situation so bleiben muss, aber wenn du hier mit deinem Hund arbeitest und ihn und seine Erlebniswelt besser verstehst, findet ihr viel leichter einen Weg, als wenn du gegen ihn arbeitest und dich über ihn ärgerst.

Was genau dein Hund braucht, damit er sich mehr an dir orientiert und sich weniger von den anderen Menschen beeindrucken oder beunruhigen lässt, lässt sich am besten in einer Einzelsession herausfinden, in der dein Hund mit einbezogen wird und sich gemeinsam mit euch beiden einen Weg finden lässt.